In der zweiten Stunde hatten wir Tanzen. Ab der dritten Stunde fuhren wir in die Oak Hill Elementary School (Grundschule), um dort unsere Praesentationen vorzustellen. Emfangen wurden wir dort mit Plakaten und bekamen selbstgemachte Kekse und Cherrywine, eine besondere Sorte von Cola, die typisch fuer diese Region ist. Wir praesentierten vor 3 verschiedenen Klassen, die alle sehr interessiert am deutschen Essen waren. Nachdem wir praesentiert hatten, durften uns die Kinder noch Fragen stellen. ("Gibt es in Deutschland Computer?", "Wo ist Deutschland?", ...) Um noch mehr Eindruecke von einer Elementary School sammeln zu koennen, bekamen wir eine Schulfuehrung, bei der uns alle Klassenzimmer, der dazugehoerige Kindergarten etc. gezeigt wurde.
Freitag, 30. Oktober 2009
Day 10: Climbing Wall at Hillcrest
Dieser Tag begann wie ein ganz normaler Schultag um 7.50Uhr. In der ersten Stunde gingen wir zum "house building". Dies ist eine Gruppe von Schuelern, die selbst ein komplettes Haus entwerfen und bauen, das spaeter verkauft wird. Die Gruppe hat schon einmal ein Haus gebaut und von dem Erloes Material fuer ein neues Haus gekauft. Immer zwei "Classes" fertigen pro Tag alles, was fuer den Bau des Hauses gebraucht wird, selbst vor Ort an und haben danach regulaer Unterricht.

Um 15.00 Uhr war die Abfahrt zur Climbing Wall. Dort angekommen, machten wir zunaechst einige "Group Activities" (Vertrauensuebungen). In der Kletterhalle gab es verschiedene Schwierigkeitsgrade. Nach einer kurzen Einfuehrung konnte sich jeder selbst aussuchen, an welcher Kletterwand er klettern mochte. Nach dem Klettern fuhren wir mit unseren Hosts in den "CBS-Shop", um uns Schulpullis der Freedom High School zu kaufen. Nachdem wir uns im Taco Bell, einem FastFood Restaurant, gestaerkt hatten, gingen wir auf das Soccerspiel - Freedom High School gegen Patton. Leider verlor die Freedom High 3:1. Den restlichen Abend verbrachte jeder in seiner Familie. [Lea&Marie]
Day 9: A Regular School Day
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In der dritten Stunde hatten wir Lunch. Einige von uns `Germans` wurden an die Forest Hill Elementary School gefahren um ihre Praesentationen vorzustellen. In der vierten Stunde haette ich normalerweisse mit Dennis `Parenting Children` gehabt. Da diese Lehrerin uns letztes Mal in die Theatergruppe geschickt hatte, die gerade dabei ist ein neues Stueck einzuueben entschieden wir uns, auch heute wieder dort zuzuschauen. Leider war die Theatergruppe nicht an ihrem gewoehnlichen Klassenzimmer aufzufinden und so hatten wir eine Freistunde. Als der Unterricht um 14.50 endete wurde jeder von seinem host am "German Room" abgeholt. Dennis, Marie und ihre hosts entschieden mit mir nach Hause zu kommen. Nach einigen Runden Tischtennis und einem sehr lustigen Nachmittag gingen sie wieder nach Hause und ich verbrachte den restlichen Abend mit meiner host family. [Lea]
Dieser Tag begann fuer uns wie gewoehnlich um 7.50Uhr. Nachdem wir uns, um einige Sachen zu besprechen im German Room getroffen haben, ging jeder in seine erste Unterrichtsstunde. In der `First Period` hatten Jan und ich Englisch. In der `Secound Period` besuchte ich mit Marco den Biologieunterricht. Dort stand nicht wie gewoehnlich nur Theorie auf dem Plan, sondern wir untersuchten unsere eigene DNA. Um unsere DNA herzustellen mussten wir fuer 45Sekunden Salzwasser im Mund behalten und es danach in ein Reagenzglas spucken. Da die Lehrerin ein sehr schnelles Englisch spricht, verstanden wir zunaechst nicht genau was zu tun ist und ich schluckte das schlechtschmeckende Salzwasser. Anschliessend wurde in das Reagenzglas Spuelmittel dazugegeben und vermischt. Um die DNA sichtbar zu machen, musste man eine kleine Menge Alkohol (70%) dazugeben. Es war sehr interessant zu sehen, wie die DNA von verschiedenen Personen sich unterscheidet.
Day 8: NC State University/Raleigh
Heute hatten alle Schüler der Freedom Highschool schulfrei, um mit ihren Gastfamilien etwas zu unternehmen. Manche gingen wandern, fuhren in die Berge, gingen shoppen oder taten nichts und ruhten sich aus. Ich aber hatte eine kleine Reise vor mir, denn es ging nach Raleigh, der Bundeshauptstadt North Carolinas, um dort die große Schwester meiner Gastfamilie an der Universität zu besuchen. Außerdem wollte meine Gastfamilie mit mir das Naturkundemuseum in Raleigh besuchen.
Der Tag begann morgens um 8.45 Uhr. Nach dem Aufstehen gab es erstmal Frühstück. Wir aßen English Muffins, das sind Brötchen belegt mit Spiegel- oder Rührei, Käse und Bacon. Um 9.30 Uhr ging die Fahrt los und nach dreieinhalb Stunden Fahrt kamen wir endlich in Raleigh an.
Zuerst besichtigten wir das Naturkundemuseum. Dort gab es einiges über die Pflanzen und Tiere North Carolinas und Amerikas sowie Dinosaurier zu sehen. Außerdem gab es viele lebende Tiere wie zum Beispiel Schlangen, Frösche und Kröten, Fische und andere Meerestiere, Schmetterlinge und viele viele Insekten. Während des Besuches im Museum gingen meine Gastmutter, meine zwei Austauschgeschwister, mein Austauschpartner und ich in eine "Meet the Animals"-Show. Das war ein Vortrag über Alligatoren und Krokodile und man konnte während des Vortrages auch einen 6 Jahre alten Alligator streicheln.
Der Tag begann morgens um 8.45 Uhr. Nach dem Aufstehen gab es erstmal Frühstück. Wir aßen English Muffins, das sind Brötchen belegt mit Spiegel- oder Rührei, Käse und Bacon. Um 9.30 Uhr ging die Fahrt los und nach dreieinhalb Stunden Fahrt kamen wir endlich in Raleigh an.
Nach dem Besuch im Museum fuhren wir weiter zur NC State University, der größten Universität North Carolinas, wo die große Schwester schon auf uns wartete. Wir liefen gemeinsam über den riesigen Campus mit seinem Park, den Wohnungen der Studenten und dem Sportareal mit Basketball-, Football-, Baseball- und Fußballplätzen sowie einem Footballstadium.
Später machten wir uns auf den Weg zu Fuddruckers, wo wir nach einer halbstündigen Irrfahrt durch Raleigh auch endlich angekommen sind. Fuddruckers ist ein Fastfoodrestaurant, ähnlich wie Subway, in dem man seinen Burger individuell belegen lassen kann.
Gegen 7 Uhr machten wir uns wieder auf den Heimweg und kamen um 10 Uhr wieder zuhause an.
[Marco]
[Marco]
Mittwoch, 28. Oktober 2009
Day 7: Shopping Tour in Asheville
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Da wir uns erst um 11 Uhr am Parkplatz der Freedom High treffen sollten, begann der Tag gleich ganz anders und viel schöner. Nämlich mit ausschlafen -das erste Mal, dass ich hier von Sonnenstrahlen geweckt wurde und nicht von dem nervtötenden Piepsen des Weckers. Nach einem ausgiebigen amerikanischen Frühstück, es gab Bacon mit Rührei und Waffeln, ging es dann gemütlich zum Treffpunkt. Dort wartete dann auch schon ein kleiner weißer Activity Bus mit Herrn Körner auf uns. Nach einigen Missverständnissen und Irrtümern konnte Herr Körner dann auch den großen Bus besorgen, da wir in den kleinen nicht alle hineingepasst haben. Nach ca. 1 Stunde Fahrt kamen wir dann glücklich und gespannt an der Mall an. Kaum hineingegangen, rannten die ersten auch schon wie Verrückte zum ersten Schuhladen und freuten sich lauthals über die niedrigen Preise (1 Paar Chucks ca. 40 $). Doch bevor es richtig mit dem Shoppen losging, hatten wir erst mal Hunger. Natürlich aßen wir alle bei einem Fast Food Stand. Alle außer Tim. Der meinte er müsse in Amerika asiatisch essen ;). Nach der sehr gesunden Stärkung (Chickenburger, Pommes und Cola) ging es gut gelaunt gleich zu den Läden. Die Verkäuferinnen waren alle sehr offen und freundlich und erkundigten sich gleich, woher wir kamen, wie lange wir bleiben würden und ob alles in Ordnung sei. Die Favoriten waren eindeutig Hollister, Pac-Sun, American Eagle und ein Schuhladen, dessen Name ich vergessen habe. Alles in allem gibt es vier wesentliche Unterschiede zu unseren Einkaufszentren. Es ist viel größer, es ist viiiieeel billiger, die Verkäuferinnen sind viel freundlicher und die Umkleidekabinen sind abgeschlossen (man muss dann einen Verkäufer fragen, ob er sie aufschließt). Außerdem schließen sich die Umkleidekabinen nach einer gewissen Zeit wieder selber ab, sodass man eventuell nicht mehr raus kommt. Als dann alle nach 4 1/2 Stunden "extreme shopping" fündig geworden waren, ging es dann auch schon wieder zurück. Die Stimmung im Bus hatte sich jedoch leicht gedreht. Da es in jedem Shop ein anderes Parfum gab, waren wir alle leicht benebelt und rannten gegen die Bustür oder bekamen grundlos Lachanfälle oder rannten wie Bekloppte auf den Bus zu. Wieder an der Freedom Highschool angekommen, wurden wir auch schon sehnsüchtig von unseren Gastfamilien erwartet und abgeholt. Ich verbrachte den Abend dann noch mit Abendessen und Guitar Hero. Dann neigte sich ein weiterer erlebnisreicher Tag dem Ende zu und alle gingen glücklich und zufrieden ins Bett.
[Caroline]
[Caroline]
Dienstag, 27. Oktober 2009
Day 6: Fatz Cafe & Hartsquare Farm
Day 6: Fatz Cafe & Hartsquare Farm

Heute begann unser Tag sehr frueh. Wir trafen uns bereits um 6:00 beim Fatz Cafe. Dort erwartete uns der Manager des Restaurants. Nach einer kurzen Einfuehrung durfte sich jeder einen Tisch aussuchen, den man dann bis 10 Uhr bewirten sollte. Zu Essen gab es nur Pancakes (eine Art Pfannkuchen) mit Bacon oder Wuerstchen und zum Trinken: Kaffee, Orangensaft, Tee und Milch. Anfangs kamen nur vereinzelt Gaeste, aber nach und nach kamen mehr Gaeste, die wir bedienen konnten.

Um ca. 10Uhr ging die Fahrt zur Hartsquare Farm in Catawba County, NC los. Im Bus schlief fast jeder, da wir ziemlich muede vom fruehen Aufstehen waren. Die Hartsquare Farm ist die groesste Zusammenstellung von historischen Gebaeuden in den USA. Sie zeigt das Leben in Carolina im 19. Jahrhundert und oeffnet nur einmal im Jahr, dem 4. Samstag im Oktober. Bis um 13.00Uhr hatten wir Zeit, selbst das Gelaende zu erkunden. Es war interessant zu sehen, wie die Leute damals ihr Essen zubereitet und ihr alltaegliches Leben gemeistert haben. Als wir uns um 13.ooUhr alle getroffen haben, stellten uns Herr Hoffmann und Herr Waninger die Aufgabe, herauszufinden wie Molasse schmeckt, fuer was es genutzt wurde und wie es hergestellt wird. Molasse ist ein honigartiger dunkelbrauner Zuckersirup, der frueher haupsaechlich zum Versuessen der Speisen genutzt wurde. Er schmeckt aehnlich wie Zueckerruebensirup. Um Molasses zu gewinnen, benoetigt man Zuckerrohr. Dieses wird mit Hilfe einer Konstruktion ausgepresst. Die dabei entstehende Fluessigkeit wird danach ausgekocht. Heute faellt Molasses als ein Nebenerzeugnis in der Zuckerproduktion aus Zuckerrohr und Zuckerrüben an. Die restliche Zeit verbrachte wieder jeder fuer sich.
Kurz bevor wir uns trafen, hoerten wir laute Schuesse. Wir gingen in die Richtung aus der sie kamen und sahen, dass sich Leute mit richtigen Waffen bekaempften. Sie waren als Yankees und Confederate verkleidet (die zwei verfeindeten Parteien aus dem Amerikanischen Buergerkrieg) und schossen mit Schwarzpulver. Nach einem langen Kampf und vielen Showeffekten schlossen die beiden Anfuehrer Frieden und marschierten davon. Alle Zuschauer waren begeistert von der Nachbildung eines echten Kampfes aus dem 19. Jhrdt. Um 15.ooUhr fuhren wir wieder zurueck und wurden an der Freedom High School schon von unseren Hostfamilies erwartet.

Heute begann unser Tag sehr frueh. Wir trafen uns bereits um 6:00 beim Fatz Cafe. Dort erwartete uns der Manager des Restaurants. Nach einer kurzen Einfuehrung durfte sich jeder einen Tisch aussuchen, den man dann bis 10 Uhr bewirten sollte. Zu Essen gab es nur Pancakes (eine Art Pfannkuchen) mit Bacon oder Wuerstchen und zum Trinken: Kaffee, Orangensaft, Tee und Milch. Anfangs kamen nur vereinzelt Gaeste, aber nach und nach kamen mehr Gaeste, die wir bedienen konnten.
Um ca. 10Uhr ging die Fahrt zur Hartsquare Farm in Catawba County, NC los. Im Bus schlief fast jeder, da wir ziemlich muede vom fruehen Aufstehen waren. Die Hartsquare Farm ist die groesste Zusammenstellung von historischen Gebaeuden in den USA. Sie zeigt das Leben in Carolina im 19. Jahrhundert und oeffnet nur einmal im Jahr, dem 4. Samstag im Oktober. Bis um 13.00Uhr hatten wir Zeit, selbst das Gelaende zu erkunden. Es war interessant zu sehen, wie die Leute damals ihr Essen zubereitet und ihr alltaegliches Leben gemeistert haben. Als wir uns um 13.ooUhr alle getroffen haben, stellten uns Herr Hoffmann und Herr Waninger die Aufgabe, herauszufinden wie Molasse schmeckt, fuer was es genutzt wurde und wie es hergestellt wird. Molasse ist ein honigartiger dunkelbrauner Zuckersirup, der frueher haupsaechlich zum Versuessen der Speisen genutzt wurde. Er schmeckt aehnlich wie Zueckerruebensirup. Um Molasses zu gewinnen, benoetigt man Zuckerrohr. Dieses wird mit Hilfe einer Konstruktion ausgepresst. Die dabei entstehende Fluessigkeit wird danach ausgekocht. Heute faellt Molasses als ein Nebenerzeugnis in der Zuckerproduktion aus Zuckerrohr und Zuckerrüben an. Die restliche Zeit verbrachte wieder jeder fuer sich.
Am spaeten Abend fand noch eine weitere Veranstaltung statt, ein Classic Band Tournament. Das ist ein Event, bei dem die Marchingbands von verschiedenen Schulen ihr Koennen praesentieren und grosse Pokale gewinnen koennen. Die Bandmitglieder muessen Musik spielen und gleichzeitig von einer Formation in die Naechste marschieren. Nach kalten drei Stunden konnten wir uns dann endlich wieder in unser warmes Bett legen.
Freitag, 23. Oktober 2009
Day 5: Mascerade Ball
[Marie]
Day 4: Continental Teves
Als der Unterricht dann zu Ende war, sind wir mit dem Activitybus zu Continental Teves gefahren. Das ist eine Firma, die ABS und ESP Systeme herstellt. Wir sind zuerst in den Sitzungsraum gegangen und in den mega komfortablen Sesseln gesessen. Dann haben wir lustige weisse Hygieneanzuege und Muetzen bekommen und sind dann in den Produktionsbereich gegangen und haben die sehr zahlreichen hightech Maschienen besichtigt. Das war sehr imposant. Als die Fuehrung zu Ende war, haben wir noch ein paar kleine Geschenke bekommen und sind dann von unseren Familien an der Freedom Highschool abgeholt worden. Abends bei der Familie haben dann fast alle gegrillt und ich habe mit meinem Austauschschueler noch Basketball und Fussball gespielt. Vom Bett aus habe ich dann noch ein American Football Spiel geschaut und bin dann schlafen gegangen.
[Jan]
Day 3: West Piedmont Community College
Dienstag, 20. Oktober 2009
Day 2: Freedom High School
An unserem ersten Tag hier in den USA mussten wir nach der langen Anreise schon viel zu frueh aufstehen. Denn die Schule beginnt hier um 7.50 Uhr und wir bekamen keine Schonfrist. Viele der ca. 1500 Schueler waren jedoch schon gut 30 Minuten vor Schulbeginn vor Ort. Trotz aehnlicher Schuelerzahl erscheint die Freedom High School auf den ersten Blick viel groesser als das Gymnasium. Das mag zum einen an der riesigen Mensa liegen, zum anderen auch an den ueberdimensionierten Parkplaetzen. Eine weitere Besonderheit der High School ist, dass die Waende der Klassenzimmer nicht bis zur Decke gehen. Somit kann man waehrend des Unterrichts immer auch bei den anderen Klassen mithoeren. Ebenso gibt es oft auch keine Tueren, alles ist sehr offen. Das grosse Hauptgebaude besitzt zudem keine Ecken sondern nur Rundungen. Im ersten 'Term' bekamen wir 'Germans' eine Einfuehrung von Herrn Koerner, dem verantwortlichen Lehrer von der Freedom High School. Einige Schueler durften auch schon den amerikanischen Unterricht besuchen. Im Gegensatz zu den deutschen Schulen haben nicht die einzelnen Klassen ihr eigenenes Klassenzimmer sondern die Lehrer. Die Schueler muessen folglich nach jedem 'Term', der jeweils 90 Minuten dauert, das Klassenzimmer wechseln. Nach den ersten zwei Terms gab es dann Mittagessen in der grossen Cafeteria. Fuer 2.60 Dollar aßen wir Cheeseburger, Kartoffelbrei mit Erbsen und Salat. Nach dem Mittagessen bekamen wir von Herrn Koerner und seinen Schuelern eine Schulfuehrung. Zur Schule gehoeren mehrere Footballplaetze, ein Fussball-, Lacrosse und Baseball Platz und sogar eine Flutlichttennisanlage und ein Footballstadium. Die Sporthalle ist ebenso sehr gross und hat drei Tribuenen, auf denen bei Schulversammlungen alle Schueler Platz finden. Nach der interessanten Fuehrung hatten wir zusammen mit den Austauschschuelern ein 'Ice cream Social' (wir sassen in der Cafeteria, haben Eis gegessen und uns alle unterhalten.) Danach ist jeder mit seinem Austauschschueler nach Hause gegangen und hat dort noch etwas unternommen. Ich bin beispielsweise mit Aaron zu seiner Marchingbandprobe gegangen. Es war sehr interessant zu sehen wie eine Band aus ueber 120 Schuelern zusammen draussen Musik macht und dabei noch verschiedene Formationen ablaeuft. Der verantwortliche Lehrer sitzt waehrendessen auf einem ziemlich hohen Geruest und schaut von oben zu. Auf den anderen Sportplaetzen haben andere Schueler noch Fussball oder Football gespielt. Die Amerikaner sind sehr nett und aufgeschlossen, waehrend ich meinem Austauschschuler bei der Bandprobe zugeschaut habe, kam gleich ein anderer Schueler zu mir und hat sich mit mir unterhalten. Einige Amerikaner haben eine sehr interessante Ansicht von Europa. Der andere Schueler fragte mich beispielsweise, ob ich ein Handy habe und als deutsche Stadt fiel ihm Moskau ein;-) Am Abend gingen alle Deutsche muede von den vielen neuen Eindruecken aber gluecklich ins Bett...
[Tim]
Day 1: Morganton, here we are!
...
Nach ungefähr 23 Stunden Fahrt (Bus, Flug, Rollbahn, nochmal Flug, nochmal Rollbahn und Schulbus) konnten wir unser erstes amerikanisches Abendessen in einem Wendy's Restaurant genießen. Wir wurden von einigen Gastschülern mit Plakat am Flughafen empfangen und durften dann in einem klassischen Schulbus, wie man ihn aus den Filmen kennt, zusammen mit einem Team von Fieldhockey Spielern nach Morganton fahren. Nach diesen bereits sehr ereignisreichen Eindrücken wurden die Schüler sehr schnell auf die Gastfamilien verteilt und durften ihre erste Nacht in einem amerikanischen Bett verbringen (vor lauter Müdigkeit war die Aufregung kaum zu spüren...). Ein gelungener Auftakt für eine wunderbare Zeit. [Hoffmann und Waninger]
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